Archiv der Kategorie: Bürgerschaft

Bezirksamt stellt Planungen zur Umgestaltung des Saseler Marktes vor

Auf der Zielgeraden: Das Bezirksamt Wandsbek wird im Rahmen einer Informations- und Öffentlichkeitsveranstaltung die planerische Umsetzung des „Saseler Konsens“ zur Umgestaltung der Marktplatzfläche vorstellen und lädt hierzu alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein. Bei dieser Veranstaltung werden die beauftragten Fachplaner den Planungsstand aus gestalterischer und verkehrstechnischer Sicht vorstellen.

Die Informations- und Öffentlichkeitsveranstaltung findet statt am

Dienstag, dem 11. Februar 2020,
Einlass um 18.00 Uhr, Beginn um 18.30 Uhr, in der Aula der Schule Redder,
Redder 4, 22393 Hamburg

Der Saseler Markt markiert mit seiner prägenden Wochenmarktfläche das historische Zentrum Sasels. Derzeit ist es ein infrastrukturell geprägter Platzbereich, welcher ohne Aufenthaltsqualität vordergründig als Parkplatzfläche genutzt wird.

Als Nahversorgungszentrum des Stadtteils präsentiert sich der Saseler Markt als verkehrstechnisch problematisch und unübersichtlich. Die historischen Strukturen und Qualitäten eines Stadtteilplatzes werden nicht genügend herausgestellt. Der Ortskern mit seinen kleinstädtischen Fassaden und dessen stadthistorische Wurzeln lassen sich nur an den Markttagen in ihrer eigentlichen Nutzung erahnen.

Das Zentrum wirkt durch Hochbeete, die Stellplatznutzung und verschiedene Oberflächen neben der problematischen Hauptverkehrsstraße verbaut und zerschnitten.

Im Jahr 2012 wurde für die Überplanung des Saseler Marktes eine „Entwicklungsperspektive Promenade und Marktplatz“ in Auftrag gegeben, die im „Saseler Konsens“ vom 25. Februar 2014 festgeschrieben wurde. Der Saseler Konsens umschreibt die Grundzüge der Neugestaltung des Saseler Marktes und dient der vertiefenden Planung als Reflektion.

Die SPD hat sich seit Beginn der Diskussion für die Umgestaltung des Saseler Marktes in den politischen Gremien im Bezirk und auf der Landesebene eingesetzt. „Ich bin froh, dass nun die Planung der Öffentlichkeit vorgestellt wird und wir damit auf die Zielgerade bezüglich der baulichen Umsetzung gehen können“, so der Saseler SPD-Vorsitzende und Bezirksabgeordnete André Schneider.

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Entwicklung des Hamburger Hafens – Diskussion mit HHLA-Vorstand Torben Seebold und Dr. Joachim Seeler

Gemeinsam mit dem Sprecher für Industrie, Hafen, Handel, Handwerk und Finanzwirtschaft der SPD-Bürgschaftsfraktion, Dr. Joachim Seeler MdHB – SPD-Kandidat für die Bürgerschaftswahl am 23. Februar 2020 – Landeslistenplatz 21 – lädt die SPD Sasel sehr herzlich zu einer Diskussionsveranstaltung mit dem Vorstandsmitglied der Hamburger Hafen und Logistik AG, Torben Seebold zum Thema:

Die ganze Wirtschaft im Blick: Entwicklung des Hamburger Hafen- Arbeitsplätze sichern – Wandel gestalten – Wettbewerb verstehen

am Donnerstag, den 30. Januar  2020 um 19:00 Uhr in das Sasel-Haus,
Saseler Parkweg 3, 22393 Hamburg


ein.

Joachim Seeler wird im Gespräch mit dem Vorstandmitglied Torben Seebold und in der Diskussion mit den anwesenden Gästen die wesentlichen politischen Maßnahmen und Notwendigkeiten in der nächsten Legislaturperiode zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens herausarbeiten. 

Moderiert wird der Abend von der Journalistin Rike Schulz (Hamburger Morgenpost / Bauer Media Group).

Über Ihre Teilnahme und Anmeldung zu der Veranstaltung unter der Emailadresse Dr.Joachim.Seeler@gmail.com würden wir uns freuen. 

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Peter Tschentscher Live

Peter Tschentscher Live im Wahlkreis 13 Alstertal/Walddörfer
Samstag, 25. Januar, 14.00 Uhr
Forum Alstertal | Kritenbarg 18

Mit dabei sind auch die Bürgerschaftskandidaten Dr. Andreas Dressel, Anja Quast, Dr. Tim Stoberock und Dr. Joachim Seeler.

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Streiten für den gesellschaftlichen Zusammenhalt

Am Freitag, den 10. Januar 2020 um 19 Uhr liest Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda in der Ohlendorff’schen Villa in Volksdorf, Im Alten Dorfe 28, aus seinem Buch „Die Zerstörung“. Gemeinsam mit den Kandidatinnen und Kandidaten für die Bürgerschaftswahl aus dem Wahlkreis Alstertal/Walddörfer lädt die SPD vor Ort zur Diskussion über das notwendige Streiten für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ein.

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Jahresausklang auf dem Berg

Silvester geht es nach oben: Auf den Hummelsbütteler Berg am Hummelsee an der Glashütter Landstraße. Treffpunkt ist um 14:45 Uhr auf dem Parkplatz – um 15 Uhr wollen wir Sozialdemokraten mit Blick auf die Silhoutte der Stadt das alte Jahr bei Sekt und Berlinern ausklingen lassen. Mit dabei sind unsere Bürgerschaftskandidaten – Sie sind ebenso herzlich eingeladen. Ein Klönschnack über die Aussichten für das Wahljahr 2020 geht immer!

Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch und alles Gute für das neue Jahr!

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Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr 2020

Der Vorstand der SPD Sasel wünscht Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest, erholsame und besinnliche Feiertage im Kreise von Familie und Freunden und einen schönen Jahreswechsel. Wir freuen uns, mit Ihnen in den nächsten Wochen bei unseren Veranstaltungen zur Bürgerschaftswahl ins Gespräch zu kommen.

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Gute Wirtschaftspolitik für Hamburg: Diskussion mit Senator Michael Westhagemann im Sasel-Haus

Gemeinsam mit dem Sprecher für Industrie, Hafen, Handel, Handwerk und Finanzwirtschaft der SPD-Bürgerschaftsfraktion Dr. Joachim Seeler MdHB, SPD-Kandidat für die Bürgerschaftswahl am 23. Februar 2020 – Landeslistenplatz 21, laden wir sehr herzlich zu einer Diskussionsveranstaltung mit Senator Michael Westhagemann (Präses der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation) zum Thema

Die ganze Stadt im Blick: Erfolgreiche Wirtschaftspolitik für Hamburg
am Dienstag, den 10. Dezember 2019 um 19:00 Uhr
in das Sasel-Haus, Saseler Parkweg 3, 22393 Hamburg

ein.

Joachim Seeler wird im Gespräch mit dem parteilosen Wirtschaftssenator Michael Westhagemann und in der Diskussion mit den anwesenden Gästen im Publikum herausarbeiten, weshalb mit Blick auf die Bürgerschaftswahl am 23. Februar 2020 eine Wirtschaftspolitik unter sozialdemokratischer Führung für unsere Stadt von größter Bedeutung ist. Moderiert wird der Abend von der Journalistin Rike Schulz (Hamburger Morgenpost / Bauer Media Group).

Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen.

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Der neue Schulentwicklungsplan: Was bedeutet er für die Region Alstertal/Walddörfer?“

Die SPD Sasel lädt zu einer parteienübergreifenden Podiumsdiskussion zum Thema „Was bedeutet der Schulentwicklungsplan und der Schulfrieden für die Schüler und Schülerinnen in der Region Walddörfer/Alstertal?“ am Freitag, den 29. November 2019 um 19.00 Uhr im Sasel-Haus, Saseler Parkweg 3, 22393 Hamburg ein.

Es diskutieren:

  • Dora Heyenn, SPD, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
  • Dennis Thering, CDU, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
  • Olaf Duge, Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
  • Rainer Behrens, Die Linke, Mitglied der Bezirksversammlung Wandsbek
  • Finn Ole Ritter, FDP, Mitglied im Regionalausschuss Walddörfer

u.a. zu den Themen:

  • Baumaßnahmen (Ausbau / Neubau)
  • Raum für Pädagogische Konzepte
  • Inklusion, Integration
  • Digitalisierung der Schulen

Einlass ab 18.30 Uhr. Die Veranstaltung endet um 21.00 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihre zahlreiche Teilnahme und auf eine rege Diskussion mit Ihnen.

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Sommertour: Dirk Kienscherf zum Gespräch in Sasel

Der Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion Dirk Kienscherf besucht zusammen mit den SPD-Bürgerschaftsabgeordneten aus dem Alstertal und den Walddörfern Dr. Joachim Seeler, Dr. Tim Stoberock, Karl Schwinke und Karin Timmermann am Donnerstag, den 8. August den Wahlkreis und macht in Sasel Station zum Gespräch am Infostand.

Herzliche Einladung zum Gespräch mit Dirk Kienscherf aus dem Rathaus.

In der Zeit von 11:30-12:30 Uhr stehen die fünf Abgeordneten zusammen mit den beiden Bezirksabgeordneten André Schneider und Xavier Wasner am SPD-Infostand am Saseler Markt vor Edeka zum Gespräch zur Verfügung.

Sie sind herzlich eingeladen!

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Geplante Flüchtlingsunterkunft in Hohensasel

Stellungnahme des Vorstandes der SPD Sasel:

Die Umsetzung der Hamburger Flüchtlingspolitik zeigt Wirkung, so sinkt die Zahl der Flüchtlinge, die länger als drei Monate in Erstunterkünften leben müssen, stetig und die Anzahl der Erstaufnahmeeinrichtungen geht langsam zurück. Folgeunterkünfte für Geflüchtete entstehen in kleineren Einheiten im ganzen Stadtgebiet.

Die SPD Sasel unterstützt die Bemühungen, die notwendigen Unterkünfte im Stadtgebiet verteilt zu errichten. Die Erschließung eines städtischen Grundstücks in Hohensasel als Teil des Gesamtkonzepts ist nur folgerichtig. Die ersten Konzeptentwürfe für 156 Personen mit einer Bebauung von 12 kleineren Wohneinheiten für jeweils 13 Personen liegen vor und fügen sich gut in die derzeitige Bebauung ein. Das stadteigene Grundstück, welches für die Verlängerung der S-Bahn-Trasse über viele Jahre freigehalten wurde, steht jetzt zur Verfügung. Das Grundstück ist mit hohen Bäumen eingefasst, die in das Baukonzept integriert wurden, also bestehen bleiben können. Eine Busanbindung steht in unmittelbarer Nähe zur Verfügung

Das Areal liegt im Norden von Sasel. In unmittelbarer Nähe des städtischen Grundstücks liegt das Gelände des ehemaligen KZ-Außenlagers Sasel. Dieses, wie auch andere Teile der damaligen Gemarkung, wurde als Teil der Stadtentwicklung in den 50er und 60er Jahren sukzessive bis auf einen ca. 30 Meter schmalen Streifen für die S-Bahn-Trasse bebaut.

In den 80er Jahren sind im Rahmen eines Schülerprojektes des Gymnasiums Oberalster (GOA) die Fakten zur Existenz des KZ-Außenlagers sowie der Lebensbedingungen der Inhaftierten zusammengetragen worden. Hierbei wurden auch Zeitzeugen befragt. Die Lage des Lagers konnte mit Hilfe von Luftaufnahmen aus dem Jahr 1945, in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte KZ-Neuengamme, bestimmt werden. Ein Gedenkstein zur Erinnerung an die KZ Opfer und zur Mahnung wurde errichtet. Es finden jährliche Gedenkfeiern unter Einbeziehung der Saseler Institutionen statt. Die SPD Sasel beteiligt sich hieran, um an das Leiden der Menschen zu erinnern.

Skizze eines Zeitzeugen und Anwohners.

Die Interessen und Sorgen der Nachbarn hinsichtlich der baulichen Veränderungen rund um die geplante Flüchtlingsunterkunft sind uns sehr wichtig und müssen in die endgültigen Planungen einbezogen werden.

Die Versuche der „Initiative Gedenkstätte KZ Hohensasel“, den Bau der Flüchtlingsunterkunft zu verhindern, weil dieses auf dem Gelände des ehemaligen KZ-Außengeländes stehen würde, sind haltlos. Das Gelände des ehemaligen KZ-Außenlagers Sasel liegt nicht auf dem Areal, das für die Flüchtlingsunterkunft angedacht ist. Die SPD Sasel lehnt die Argumentation der Initiative ab und verurteilt den Versuch, das Leid der Inhaftierten im KZ-Außenlager zu instrumentalisieren. Ein gegeneinander ausspielen der Schwächsten, die inhaftierten und gefolterten Frauen des KZ-Außenlagers Sasel gegen die Notwendigkeit, Räume für Geflüchtete zu schaffen, ist respektlos.

Die von der Initiative angebotene Unterstützung zur Stärkung der Erinnerungskultur an das KZ-Außenlager wird ausdrücklich, im Rahmen des Baukonzepts und in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte KZ-Neuengamme, begrüßt. Ideen zu einer angemessenen Namensgebung der Flüchtlingsunterkunft (z.B. nach ehemaligen Inhaftierten) sowie die lokale Unterstützung der Einrichtung nach dem Vorbild von guter nachbarschaftlicher Integration sind sehr willkommen.

Informationen zur Geschichte des KZ-Außenlagers Sasel:  https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/geschichte/kz-aussenlager/aussenlagerliste/hamburg-sasel/

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