Das Pflegestärkungsgesetz im Fakten-Check

Am Dienstag, den 16. Mai 2017 lädt die SPD Sasel zur Diskussionsveranstaltung „Das Pflegestärkungsgesetz im Fakten-Check“ ins Sasel-Haus ein.

Derzeit sind fast 2,7 Millionen Menschen in Deutschland auf Pflege angewiesen. Man geht davon aus, dass sich diese Zahl in den kommenden anderthalb Jahrzehnten auf rund 3,5 Millionen Menschen erhöhen wird. Um das Risiko abzusichern, pflegebedürftig zu werden, wurde 1995 die Pflegeversicherung eingeführt. Um die Pflege weiterzuentwickeln und die Unterstützung für Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegekräfte auszuweiten, hat die Große Koalition in Berlin seit 2015 weitere drei Stufen, die sogenannen Pflegestärkungsgesetze, in Kraft treten lassen. So wurde schon Anfang lezten Jahres die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs und des neuen Begutachtungsinstruments zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit in der Pflegeversicherung gesetzlich verankert. Das Dritte Pflegestärkungsgesetz trat am 1. Januar 2017 in Kraft. Ziel dieser Stufe ist, die Pflegeberatung zu stärken  und die Zusammenarbeit der Verantwortlichen in den Kommunen auszubauen.

Für uns ein guter Anlass, das Pflegestärkungsgesetz einem Fakten-Check zu unterziehen.

Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks

Es diskutieren Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD), Dr. Martin Schünemann (MDK-Nord, Abteilungsleiter Pflegeversicherung) und Yvonne Festerling (exam. Krankenschwester und im Pflegestützpunkt Rahlstedt tätig).

Moderiert wird der Abend von der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten und Bundestagskandidatin für den Hamburger Norden Dorothee Martin.

Bundestagskandidatin Dorothee Martin

Ort: Sasel-Haus, Raum 4, Saseler Parkweg 3, 22393 Hamburg
Uhrzeit: 19.30 Uhr – 21.30 Uhr

 

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Kommunalpolitische Bürgersprechstunde im Roten Hahn

Am Sonnabend, den 20. Mai 2017 findet die nächste Kommunalpolitische Bürgersprechstunde der SPD Sasel mit André Schneider (Mitglied der Bezirksversammlung Wandsbek) und Kerstin Steden-Vagt (Mitglied im Regionalausschuss Alstertal) statt.

André Schneider, MdBV

Kerstin Steden-Vagt, Regionalausschussmitglied

In der Zeit von 10 bis 12 Uhr stehen die beiden Saseler SPD-Kommunalpolitiker für Fragen und Anregungen im SPD-Bürgerbüro in der Tagesstätte Roter Hahn, Kunaustraße 4 (gegenüber dem ALDI-Markt) zur Verfügung. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Wer nicht persönlich vorbeischauen kann, kann seine Fragen oder Anliegen auch per E-Mail an buergerbuero(at)spd-sasel.de an uns schicken.

„Die regelmäßig quartalsweise von uns beiden angebotenen kommunalpolitischen Sprechstunden sind für uns ein wichtiges Instrument unserer Arbeit in der Bezirksversammlung Wandsbek und ihren Ausschüssen. Sie ergänzen das Angebot der regelmäßig jeden ersten Sonnabend im Monat stattfindenden Sprechstunden der SPD Sasel im Bürgerbüro und sind ein gutes Mittel für den direkten Austausch miteinander. Kommen Sie gern auf einen Kaffee oder Tee vorbei – wir freuen uns auf Sie!“, so Schneider und Steden-Vagt.

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Oster-Infostand mit Dorothee Martin

Was hoppelt denn da?

Am Ostersonnabend, den 15. April 2017 lädt die SPD Sasel zum Oster-Infostand in der Zeit von 10 bis 12 Uhr an den Saseler Markt ein.

Mit dabei ist auch die SPD-Bundestagskandidatin für den Hamburger Norden Dorothee Martin, die selbstverständlich für Gespräche mit den Saselerinnen und Saselern zur Verfügung steht, aber auch kräftig helfen wird, kleine österliche Süßigkeiten an Mann, Frau und Kind zu bringen.

Wir wünschen Ihnen erholsame und fröhliche Ostertage!

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Kommunalpolitische Sprechstunde der SPD Sasel

Am Sonnabend, den 18. Februar 2017 lädt die SPD Sasel in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr zur nächsten kommunalpolitischen Sprechstunde mit dem SPD-Bezirksabgeordneten André Schneider und mit Kerstin Steden-Vagt, Mitglied im Regionalausschuss Alstertal, in das SPD-Bürgerbüro Sasel im Roten Hahn, Kunaustraße 4, herzlich ein.

„Wir freuen uns auf interessante Gespräche rund um die kommunalen Themen vor der Haustür,  die wir politisch im Regionalausschuss und in der Bezirksversammlung für die Bürgerinnen und Bürger bearbeiten“, so Schneider und Steden-Vagt.

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