Archiv der Kategorie: Alstertal

Geplante Flüchtlingsunterkunft in Hohensasel

Stellungnahme des Vorstandes der SPD Sasel:

Die Umsetzung der Hamburger Flüchtlingspolitik zeigt Wirkung, so sinkt die Zahl der Flüchtlinge, die länger als drei Monate in Erstunterkünften leben müssen, stetig und die Anzahl der Erstaufnahmeeinrichtungen geht langsam zurück. Folgeunterkünfte für Geflüchtete entstehen in kleineren Einheiten im ganzen Stadtgebiet.

Die SPD Sasel unterstützt die Bemühungen, die notwendigen Unterkünfte im Stadtgebiet verteilt zu errichten. Die Erschließung eines städtischen Grundstücks in Hohensasel als Teil des Gesamtkonzepts ist nur folgerichtig. Die ersten Konzeptentwürfe für 156 Personen mit einer Bebauung von 12 kleineren Wohneinheiten für jeweils 13 Personen liegen vor und fügen sich gut in die derzeitige Bebauung ein. Das stadteigene Grundstück, welches für die Verlängerung der S-Bahn-Trasse über viele Jahre freigehalten wurde, steht jetzt zur Verfügung. Das Grundstück ist mit hohen Bäumen eingefasst, die in das Baukonzept integriert wurden, also bestehen bleiben können. Eine Busanbindung steht in unmittelbarer Nähe zur Verfügung

Das Areal liegt im Norden von Sasel. In unmittelbarer Nähe des städtischen Grundstücks liegt das Gelände des ehemaligen KZ-Außenlagers Sasel. Dieses, wie auch andere Teile der damaligen Gemarkung, wurde als Teil der Stadtentwicklung in den 50er und 60er Jahren sukzessive bis auf einen ca. 30 Meter schmalen Streifen für die S-Bahn-Trasse bebaut.

In den 80er Jahren sind im Rahmen eines Schülerprojektes des Gymnasiums Oberalster (GOA) die Fakten zur Existenz des KZ-Außenlagers sowie der Lebensbedingungen der Inhaftierten zusammengetragen worden. Hierbei wurden auch Zeitzeugen befragt. Die Lage des Lagers konnte mit Hilfe von Luftaufnahmen aus dem Jahr 1945, in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte KZ-Neuengamme, bestimmt werden. Ein Gedenkstein zur Erinnerung an die KZ Opfer und zur Mahnung wurde errichtet. Es finden jährliche Gedenkfeiern unter Einbeziehung der Saseler Institutionen statt. Die SPD Sasel beteiligt sich hieran, um an das Leiden der Menschen zu erinnern.

Skizze eines Zeitzeugen und Anwohners.

Die Interessen und Sorgen der Nachbarn hinsichtlich der baulichen Veränderungen rund um die geplante Flüchtlingsunterkunft sind uns sehr wichtig und müssen in die endgültigen Planungen einbezogen werden.

Die Versuche der „Initiative Gedenkstätte KZ Hohensasel“, den Bau der Flüchtlingsunterkunft zu verhindern, weil dieses auf dem Gelände des ehemaligen KZ-Außengeländes stehen würde, sind haltlos. Das Gelände des ehemaligen KZ-Außenlagers Sasel liegt nicht auf dem Areal, das für die Flüchtlingsunterkunft angedacht ist. Die SPD Sasel lehnt die Argumentation der Initiative ab und verurteilt den Versuch, das Leid der Inhaftierten im KZ-Außenlager zu instrumentalisieren. Ein gegeneinander ausspielen der Schwächsten, die inhaftierten und gefolterten Frauen des KZ-Außenlagers Sasel gegen die Notwendigkeit, Räume für Geflüchtete zu schaffen, ist respektlos.

Die von der Initiative angebotene Unterstützung zur Stärkung der Erinnerungskultur an das KZ-Außenlager wird ausdrücklich, im Rahmen des Baukonzepts und in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte KZ-Neuengamme, begrüßt. Ideen zu einer angemessenen Namensgebung der Flüchtlingsunterkunft (z.B. nach ehemaligen Inhaftierten) sowie die lokale Unterstützung der Einrichtung nach dem Vorbild von guter nachbarschaftlicher Integration sind sehr willkommen.

Informationen zur Geschichte des KZ-Außenlagers Sasel:  https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/geschichte/kz-aussenlager/aussenlagerliste/hamburg-sasel/

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Kommunalpolitische Sprechstunde am 3. November

Die SPD Sasel lädt ein zur kommunalpolitischen Sprechstunde mit dem Saseler Bezirksabgeordneten André Schneider und mit Kerstin Steden-Vagt, Mitglied im Regionalausschuss Alstertal, am Sonnabend, den 3. November 2018 in der Zeit von 10 bis 12 Uhr in den Roten Hahn, Kunaustraße 4, herzlich ein.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Themen können Sie auch an buergerbuero(at)spd-sasel.de senden.

André Schneider (SPD-Vorsitzender und Mitglied der Bezirksversammlung Wandsbek)

Kerstin Steden-Vagt (Stellv. SPD-Vorsitzende und Mitglied im Regionalausschuss Alstertal)

 

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Besuchen Sie uns am Infostand beim Heimatfest!

Im Rahmen des 43. Saseler Heimatfestes präsentiert sich die SPD Sasel mit einem Infostand in der Vereinsmeile vor dem „Roten Hahn“ in der Kunaustraße am Sonntag, den 16. September in der Zeit von 10 bis 15 Uhr während des Familienflohmarktes.

Besuchen Sie uns – wir freuen uns auf Sie.

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Einladung zur Diskussion: Bedingungsloses/solidarisches Grundeinkommen und der Arbeitsmarkt

Zu Beginn des Jahres sorgte der Vorschlag von Michael Müller (Regierender Bürgermeister von Berlin) zur Einführung eines solidarischen Grundeinkommens für Langzeitarbeitslose, welches langfristig auch das Hartz-IV-System ersetzen solle, für Diskussionen.

Darüber hinaus wird auch bereits seit längerem über ein „bedingungsloses“ Grundeinkommen leidenschaftlich diskutiert – also eines steuerfinanzierten Einkommens für jeden Bürger ohne weitere Sozialleistungen.

Dagegen stehen aktuelle arbeitsmarktpolitische Beschlüsse der Bundesregierung zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit: Lohnkostenzuschüsse für Arbeitgeber sollen bis 2022 mit vier Milliarden Euro  gefördert werden, damit weitere sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse insbesondere für Langzeitarbeitslose geschaffen werden können.

Diese und weitere Punkte wollen wir mit Ihnen im Rahmen unserer Diskussionsveranstaltung „Bedingungsloses / solidarisches Grundeinkommen und der Arbeitsmarkt“ am Donnerstag, den 23. August 2018 um 19:00 Uhr im Sasel-Haus, Saseler Parkweg 3, 22393 Hamburg mit Sönke Fock, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Hamburg und Wolfgang Rose MdHB diskutieren. Die Moderation des Abends übernimmt der Sozialversicherungsexperte Günter Ploß.

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Wie fahrradfreundlich ist das Alstertal?

Die SPD Sasel lädt zur Radtour unter dem Titel „Wie fahrradfreundlich ist das Alstertal?“ sehr herzlich ein. Gemeinsam mit dem radverkehrspolitischen Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion Lars Pochnicht MdHB wollen wir uns die geplanten Velorouten und bestehenden Radwege in Sasel und darüberhinaus im Rahmen einer kleinen Radtour ansehen.

Mit dabei ist auch der Alstertaler Wahlkreisabgeordnete aus der Hamburgischen Bürgerschaft Dr. Tim Stoberock sowie der SPD-Bezirksabgeordnete und Saseler SPD-Vorsitzende André Schneider.

Termin: Sonntag, 29. Juli
Start: 11:00 Uhr
Ort: SPD-Bürgerbüro Sasel im Roten Hahn, Kunaustraße 4

Im Anschluss an die Radtour stärken wir uns im Roten Hahn bei Kaffee und Kuchen.

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Kommunalpolitische Sprechstunde am 7. Juli

Am Sonnabend, den 7. Juli 2018 lädt die SPD Sasel in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr zur nächsten kommunalpolitischen Sprechstunde ein.
Mit dabei sind der Saseler SPD-Distriktsvorsitzende und Bezirksabgeordnete André Schneider und die stellvertretende Distrikvorsitzende Kerstin Steden-Vagt, Mitglied im Regionalausschuss Alstertal.

André Schneider (SPD-Vorsitzender und Mitglied der Bezirksversammlung Wandsbek)

Kerstin Steden-Vagt (Stellv. SPD-Vorsitzende und Mitglied im Regionalausschuss Alstertal)

Die Sprechstunde findet statt im SPD-Bürgerbüro Sasel in der Tagesstätte Roter Hahn, Kunaustraße 4, 22393 Hamburg.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Anliegen können auch vorab per E-Mail unter buergerbuero@spd-sasel.de mitgeteilt werden.

 

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Hoffnungsland: Dorothee Martin & Aydan Özoğuz im Gespräch mit Olaf Scholz

Mit „Hoffnungsland“ hat Olaf Scholz kürzlich sein erstes Buch vorgelegt. Darin beschreibt er eindrucksvoll den Wandel in der Wahrnehmung unseres Landes, das für viele Menschen in der Welt mit seiner offenen, liberalen und säkularen Gesellschaft zu einem Land der Hoffnung geworden ist.

Die Chancen, aber auch die Risiken der Zuwanderung erfordern jetzt eine pragmatische Politik. Olaf Scholz zeigt Wege auf, wie Deutschland diese globale Herausforderung meistert – und auch davon profitiert.

Über die Themen und zentralen Fragestellungen des Buches möchten wir mit Ihnen und Olaf Scholz diskutieren.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Fragen.
Ihr Bundestagskandidatinnen Dorothee Martin & Aydan Özoğuz

Wann: Mittwoch, 20. September 2017, 19:30 Uhr
Wo: Forum Alstertal, Kritenbarg 18, 22391 Hamburg

 

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Politisches Wochenende: Infostand und Naturkundlicher Rundgang

Am Sonnabend, 2. September, treffen Sie die Saseler SPD in der Zeit von 10 bis 12 Uhr am Infostand am Saseler Markt. Zudem hat unser Bürgerbüro im „Roten Hahn“ geöffnet und bietet Raum für persönliche Gespräche mit unserem Bürgerbüroteam. Wenn Sie also ein Anliegen haben oder Informationen zur Bundestagswahl benötigen – kommen Sie gerne vorbei.

Am Sonntag unternehmen wir mit unserem Bürgerschaftsabgeordenten Dr. Tim Stoberock eine naturkundliche Wanderung unter fachkundiger Leitung durch das Naturschutzgebiet rund um die Mellingburger Schleuse. Los geht es um 11 Uhr ab der Mellingburger Schleuse.

Im Anschluss haben Sie ab 13 Uhr Gelegenheit, diesen poltischen Tag bei Kaffee und Kuchen im Mellinghus mit unserer Bundestagskandidatin Dorothee Martin ausklingen zu lassen.

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„Die solidarische Alterssicherung – wie sichern wir die Rente von morgen?“

Die SPD Sasel lädt ein zur Diskussion „Die solidarische Alterssicherung – wie sichern wir die Rente von morgen?“ mit Senatorin Dr. Melanie Leonhard (Präses der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration), Dr. Reinhold Thiede (Deutsche Rentenversicherung Bund), Günter Ploß (ver.di-Vertreter in der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Bund) und Dorothee Martin, MdHB.

Hamburgs Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard

Bundestagskandidatin Dorothee Martin

Nach einem langen Arbeitsleben verdienen es die Menschen, gut abgesichert zu sein. Ob Jung oder Alt: Alle sollen sich auf die gesetzliche Rente verlassen können! Aber wie sichern wir die Rente von morgen?

Die SPD hat ein neues Rentenkonzept vorgelegt, dass neue Generationengerechtigkeit schafft. Das verstehen wir unter solidarischer Alterssicherung. Dieses Thema möchten wir gerne mit Ihnen diskutieren.

Kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Ihre Fragen.

Wann: Donnerstag, 20. Juli 2017, 19:30 Uhr
Wo: Sasel-Haus, Raum 4, Saseler Parkweg 3

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Eine Stadt für alle: Wohnen muss bezahlbar sein

Diskussionsveranstaltung zum Thema „Wohnen in den Walddörfern und im Alstertal“ mit

Dorothee Martin, MdHB

Bundestagskandidatin Dorothee Martin

und Dr. Andreas Dressel (Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion)

und Ulrich Stallmann (Vorstand der Walddörfer Wohnungsbaugenossenschaft eG)

am Dienstag, den 6. Juni um 18:30 Uhr in den Räumen der Walddörfer Wohnungsbaugenossenschaft eG, Volksdorfer Damm 188, 22359 Hamburg.

Wohnen ist eines der zentralen Themen, das die Menschen in Hamburg bewegt. Seit 2011 wurden über 35.000 Wohnungen fertiggestellt. Aber wie in allen anderen Wachstumsmetropolen Deutschlands ist der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum nach wie vor groß. Unser Ziel ist es, dass das Wohnen in Hamburg für alle Menschen bezahlbar bleibt. Rund 100.000 neue Wohnungen benötigt Hamburg in den nächsten 10 Jahren. Nachverdichtung in bestehenden Quartieren und Stadterweiterung in Randlagen sind dafür nötig. Dabei soll Hamburg grün bleiben. Eine Stadt für alle, gleichzeitig lebenswert, bezahlbar und nachhaltig. Wie kann das gelingen?

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